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StratifAI

KI-Software · KI-Startup

Onkologie-Start-up aus dem Umfeld des Else Kröner Fresenius Zentrums der TU Dresden. Die Plattform Polaris wendet multimodale KI auf klinische Daten an und findet prognostische und prädiktive Biomarker für die Krebstherapie.

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Standort
Dresden, Sachsen
Gegründet
Keine Angabe
Teamgröße
–
Preismodell
Partnerschaften mit Pharma und Kliniken

Was StratifAI macht

StratifAI aus Dresden entwickelt KI, die aus digitalisierten Gewebeschnitten, Genexpressionsdaten und Behandlungsverläufen Biomarker für die Krebstherapie ableitet. Das Unternehmen kommt aus dem Umfeld des Else Kröner Fresenius Zentrums für Digitale Gesundheit der TU Dresden, CEO und Mitgründer ist Omar El Nahhas. Im September 2025 sammelte StratifAI eine Series A über 12,5 Millionen Euro ein, angeführt von Picus Capital und Alven. 21

Plattform Polaris
Polaris verknüpft Histologie, RNA-Sequenzierung und Behandlungsergebnisse in großem Umfang. So lassen sich prognostische und prädiktive Biomarker für solide Tumoren finden. 21
Polaris Breast
Der erste Test schätzt das Metastasierungsrisiko bei frühem Brustkrebs direkt aus digitalisierten Schnitten. Er wurde an mehr als 6.000 Patientinnen validiert, darunter in vier Phase-III-Studien der Hellenic Cooperative Oncology Group, und befindet sich im Zulassungsverfahren für Europa und die USA. 2
Polaris TME
Ein weiterer Biomarker bewertet tumorinfiltrierende Lymphozyten und zeigte bei HER2-positivem und triple-negativem Brustkrebs einen Zusammenhang mit dem krankheitsfreien Überleben über zehn Jahre. 2

Schwerpunkte, Technologien und Branchen

Schwerpunkte
PräzisionsonkologieBiomarker-IdentifikationMultimodale Patientendaten
Technologien
Multimodale KIComputational Pathology

Quellen

  1. 1Quelle zum Unternehmensprofilstartup-mitteldeutschland.de
  2. 2UnternehmenswebsiteStratifAI

Zuletzt geprüft am 27. September 2026