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Aiomics

KI-Software · KI-Startup

Berliner Start-up mit einer Dokumentationsplattform für Klinikpersonal. Die KI fasst hochgeladene Patienteninformationen zusammen und ordnet sie in einer Übersicht, die Pre-Seed-Runde über zwei Millionen Euro führte Vorwerk Ventures an.

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Standort
Berlin
Gegründet
2025
Teamgröße
–
Preismodell
SaaS für Kliniken

Was Aiomics macht

Aiomics aus Berlin will Ärztinnen, Pflegekräfte und Therapeuten in Kliniken von Dokumentationsarbeit entlasten. Die Plattform erfasst Sprache, Handschrift und Dokumente in einem Ablauf und liefert daraus strukturierte, kodierte und revisionssichere Daten zurück in die vorhandenen Systeme. Gegründet wurde das Unternehmen 2025 von Sven Jungmann, Nikita Tarasov und Kirill Schitomirski. Die Pre-Seed-Runde über 2 Millionen Euro führte Vorwerk Ventures an, beteiligt waren Calm/Storm und Norrsken Evolve. 132

Dokumentation aus mehreren Quellen
Aiomics verarbeitet gesprochene Notizen, handschriftliche Unterlagen und hochgeladene Dokumente in einem Arbeitsschritt und fasst Patienteninformationen in einer Übersicht zusammen. 13
Aufnahme und Kodierung
Ein Schwerpunkt liegt auf der Patientenaufnahme: Die KI strukturiert die Angaben und bereitet Kodierungen vor, die in Krankenhausinformationssysteme übernommen werden. 23
Einsatz in Kliniken
Nach eigenen Angaben arbeitet Aiomics mit führenden, noch nicht genannten Gesundheitseinrichtungen zusammen. Die Daten sollen validiert und so aufbereitet sein, dass sie die Arbeitsabläufe im Klinikalltag lenken. 3

Schwerpunkte, Technologien und Branchen

Schwerpunkte
Klinische DokumentationPatientenzusammenfassungen
Technologien
Large Language ModelsGenerative KI

Quellen

  1. 1Quelle zum Unternehmensprofileu-startups.com
  2. 2UnternehmenswebsiteAiomics
  3. 3German healthtech Aiomics nabs €2M to slash medical documentation timeTech Funding News

Zuletzt geprüft am 27. September 2026