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deepc

KI-Software · KI-Startup

Münchner Plattform deepcOS, über die Radiologien herstellerunabhängig auf mehr als 60 geprüfte KI-Anwendungen zugreifen. Die Lösung wird in bestehende klinische Abläufe eingebunden.

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Standort
München, Bayern
Gegründet
2019
Teamgröße
–
Preismodell
Plattformlizenz für Kliniken und Praxen

Was deepc macht

deepc aus München betreibt deepcOS, eine Plattform, über die Radiologien KI-Anwendungen verschiedener Hersteller nutzen, ohne jede einzeln anzubinden. Gegründet wurde das Unternehmen von Franz Pfister und Julia Moosbauer, 2019 gewann es den Gründerwettbewerb des Bundeswirtschaftsministeriums. Nach einer Series A über 12 Millionen Euro unter Führung von Sofinnova Partners kamen weitere Mittel hinzu, insgesamt rund 30 Millionen US-Dollar. Kunden sind Unikliniken und Krankenhäuser in Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, der Schweiz und Norwegen. 23

Ein Zugang zu vielen KI-Anwendungen
Radiologinnen und Radiologen greifen über deepcOS auf mehr als 60 geprüfte KI-Anwendungen zu. Die Plattform bündelt Integration, Governance und Nachweisführung, statt für jedes Produkt eine eigene Schnittstelle aufzubauen. 23
Integration in den Klinikalltag
deepcOS wird an PACS, Befundsysteme, Patientenakte und weitere Datenquellen angebunden. Die Plattform ist als Medizinprodukt nach MDR gekennzeichnet und nach ISO 13485, ISO 27001 und BSI C5 geprüft. 2
Referenzen
Zu den genannten Häusern zählen LMU Klinikum, TU München, TU Dresden, King's College Hospital, mehrere NHS-Trusts, Radboud UMC, das Universitätsspital Zürich und Vivantes. 2

Schwerpunkte, Technologien und Branchen

Schwerpunkte
RadiologieKI-Marktplatz für KlinikenWorkflow-Integration
Technologien
Medizinische BildanalyseCloud-PlattformMachine Learning

Quellen

  1. 1Quelle zum Unternehmensprofilbundeswirtschaftsministerium.de
  2. 2Unternehmenswebsitedeepc
  3. 3Deepc: 12 million euros in Series AMunich Startup

Zuletzt geprüft am 27. September 2026