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Floy

KI-Software · KI-Startup

Münchner KI-Software, die in MRT- und CT-Bildern schwer erkennbare Befunde markiert und Radiologinnen und Radiologen zur Prüfung vorlegt. Nach eigenen Angaben nutzen mehr als 300 Radiologiepraxen die Software.

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Standort
München, Bayern
Gegründet
2021
Teamgröße
–
Preismodell
Lizenzmodell für radiologische Praxen

Was Floy macht

Floy aus München entwickelt KI, die in CT- und MRT-Aufnahmen Befunde markiert, die leicht übersehen werden, und sie der Radiologin oder dem Radiologen zur Prüfung vorlegt. Das 2021 gegründete Unternehmen um CEO Benedikt Schneider arbeitet mit Radiologiepraxen zusammen, die Patientinnen und Patienten die KI als zusätzliche Prüfung anbieten. Nach eigenen Angaben nutzen mehr als 300 Praxen die Software, die Series A über 5,4 Millionen Euro führte HV Capital an. 2

Opportunistisches Screening
Floy wertet Aufnahmen über die eigentliche Fragestellung hinaus aus, etwa auf Hinweise für Osteoporose, Herz-Kreislauf-Risiken oder Zufallsbefunde. So werden Erkrankungen früher sichtbar, ohne zusätzliche Untersuchung. 2
Befundunterstützung
Weitere Funktionen vermessen Organe, bewerten Tumoren und Gelenke. Abgedeckt sind CT von Thorax, Abdomen und Kopf, Wirbelsäulen- und Kniebildgebung sowie Mammografie. 2
Zulassung und Training
Die Produkte sind als Medizinprodukte der Klassen IIa und IIb nach MDR zugelassen. Trainiert wurde nach Anbieterangaben mit 17 Millionen Untersuchungen, unter anderem gemeinsam mit LMU Klinikum und DKFZ, 18 Radiologinnen und Radiologen arbeiten im Team. 2

Schwerpunkte, Technologien und Branchen

Schwerpunkte
RadiologieBefundunterstützungAnomalieerkennung in MRT und CT
Technologien
Medizinische BildanalyseDeep LearningMedizinprodukt

Quellen

  1. 1Quelle zum Unternehmensprofilmunich-startup.de
  2. 2UnternehmenswebsiteFloy

Zuletzt geprüft am 27. September 2026