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RobCo

KI-Software · KI-Startup

Münchner Robotik-Unternehmen aus dem Umfeld der TU München mit modularen Robotersystemen für die mittelständische Fertigung. Die Roboter lernen Aufgaben wie Maschinenbeladung oder Palettieren durch Vormachen statt durch klassische Programmierung.

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Standort
München, Bayern
Gegründet
2020
Teamgröße
–
Preismodell
Kauf- und Robot-as-a-Service-Modell

Was RobCo macht

RobCo aus München baut modulare Industrieroboter für mittelständische Fertigungsbetriebe, die bisher keine Robotik einsetzen. Roman Hölzl, Paul Maroldt und Constantin Dresel gründeten das Unternehmen 2020 nach ihrer Zeit als wissenschaftliche Mitarbeiter am Lehrstuhl für Robotik und KI der TU München. Die Series C über 100 Millionen US-Dollar führten Lightspeed und Lingotto an, seit 2025 ist RobCo auch in San Francisco und Austin vertreten. Zu den Kunden zählen BMW, Rosenberger und Gleason. 21

Modulare Roboter
Die Roboter werden aus Modulen zusammengesetzt und an die jeweilige Aufgabe angepasst, etwa Maschinenbeladung, Palettieren, Materialhandling oder Nachbearbeitung. Mit Alfie gibt es auch einen zweiarmigen Roboter. 21
Programmierung ohne Code
In RobCo Studio werden Abläufe ohne Programmierkenntnisse eingerichtet, RobVision ergänzt die Bildverarbeitung. Die Roboter lernen Aufgaben durch Vormachen und verbessern sich im Betrieb weiter. 21
Robotics as a Service
Statt einer Investition zahlen Kunden eine feste Monatsrate. RobCo bleibt Eigentümer, übernimmt Inbetriebnahme und Wartung und entwickelt die Anwendung laufend weiter. 2

Schwerpunkte, Technologien und Branchen

Schwerpunkte
Modulare RoboterMaschinenbeladungPalettieren
Technologien
RobotikPhysical AILernen durch Vormachen

Quellen

  1. 1Quelle zum Unternehmensprofilmunich-startup.de
  2. 2UnternehmenswebsiteRobCo

Zuletzt geprüft am 27. September 2026