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microagi

KI-Software · KI-Startup

Münchner Robotik-KI-Start-up, dessen Plattform Atlas Arbeitsabläufe in Fabriken mit Kameras und Sensorhandschuhen erfasst und damit vorhandene Robotermodelle für konkrete Aufgaben trainiert. Die Seed-Runde über 55 Millionen US-Dollar im Juli 2026 gilt als größte in Deutschland.

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Standort
München, Bayern
Gegründet
2025
Teamgröße
40
Preismodell
Plattform- und Projektmodell

Was microagi macht

microagi wurde im September 2025 in München gegründet, von fünf Gründern um Bercan Kilic, der zuvor als Aerodynamiker bei Red Bull Racing arbeitete. Das Start-up bringt Roboter in Fabriken, indem es echte Arbeitsabläufe aufzeichnet und vorhandene Robotermodelle damit für konkrete Aufgaben trainiert. Die Forschung sitzt in Zürich neben der ETH, weitere Büros gibt es in London, Istanbul und New York. Im Juli 2026 sammelte microagi 55 Millionen US-Dollar unter Führung von Hummingbird, nach Angaben mehrerer Medien die größte Seed-Runde in Deutschland. 13

Atlas
Die Plattform erfasst Arbeitsabläufe in Fabriken mit Kameras und Handschuhen voller Sensoren, simuliert die Bedingungen und passt vorhandene KI-Modelle an die Aufgaben eines Werks an. Sie ist unabhängig von Hardware und Modell, Partner sind unter anderem Unitree und NVIDIA. 1
Trainingsdaten aus dem Alltag
Über die Sparte shift tragen nach Unternehmensangaben rund 10.000 Menschen in 15 Ländern Kopfkameras bei Alltagsaufgaben wie Putzen oder Kochen. Die anonymisierten Aufnahmen dienen als Trainingsdaten. 1
Forschung in Zürich
In Zürich arbeitet microagi an Post-Training, Simulation und Fine-Tuning der Modelle. Das Team dort soll bis Ende 2027 auf 100 Personen wachsen. 3

Schwerpunkte, Technologien und Branchen

Schwerpunkte
Robotik-TrainingTrainingsdatenEmbodied AIRoboter-Einführung
Technologien
RobotikFoundation ModelsSimulation

Quellen

  1. 1Quelle zum Unternehmensprofiltechfundingnews.com
  2. 2Unternehmenswebsitemicroagi
  3. 3microagiGreater Zurich Area

Zuletzt geprüft am 27. September 2026