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Q.ANT
KI-Startup
Stuttgarter Deep-Tech-Unternehmen aus dem Umfeld von TRUMPF, das Prozessoren entwickelt, die mit Licht statt Strom rechnen. Die Chips sollen den Energiebedarf von KI- und HPC-Anwendungen deutlich senken.
Website besuchen- Standort
- Stuttgart, Baden-Württemberg
- Gegründet
- 2018
- Teamgröße
- 80+
- Preismodell
- Hardware- und Projektgeschäft
Was Q.ANT macht
Q.ANT aus Stuttgart baut Prozessoren, die mit Licht statt mit Elektronen rechnen. Michael Förtsch gründete das Unternehmen 2018 als Ausgründung von TRUMPF und führt es als CEO. Im Juli 2025 sammelte Q.ANT 62 Millionen Euro in einer Series A ein, angeführt von Cherry Ventures, UVC Partners und imec.xpand. Erste Systeme laufen am Leibniz-Rechenzentrum in Garching und am Forschungszentrum Jülich, im Beirat sitzen ARM-Mitgründer Hermann Hauser und der frühere Infineon-Manager Hermann Eul. 21
- Native Processing Server
- Der Server enthält photonische Prozessoren als Co-Prozessor für rechenintensive KI- und HPC-Aufgaben. Q.ANT verspricht bis zu 30-fache Energieeffizienz gegenüber herkömmlicher CMOS-Technik, ohne aktive Kühlung. 21
- Nichtlineare Operationen im Licht
- Die Architektur LENA führt nichtlineare Funktionen direkt optisch aus, ein optisches Element ersetzt nach Anbieterangaben 100 bis 1.000 Transistoren. Ein Open-Source-SDK mit C/C++- und Python-Schnittstellen und Simulator erleichtert die Programmierung. 2
- Eigene Chipfertigung
- Gemeinsam mit IMS CHIPS betreibt Q.ANT in Stuttgart eine Pilotlinie für Chips aus Dünnschicht-Lithiumniobat. Bis 2030 will das Unternehmen photonische Prozessoren als festen Bestandteil von KI-Rechenzentren etablieren. 1
Schwerpunkte, Technologien und Branchen
- Schwerpunkte
- Photonische ProzessorenEnergieeffizientes KI-Computing
- Technologien
- PhotonikAnaloges ComputingHPC
- Branchen
- HalbleiterRechenzentren
Quellen
- 1Quelle zum Unternehmensprofilunternehmertum.de
- 2UnternehmenswebsiteQ.ANT
Zuletzt geprüft am 27. September 2026
