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Akhetonics

KI-Startup

Berliner Deep-Tech-Start-up, das einen rein optischen Prozessor für KI und Hochleistungsrechnen entwickelt. Die Chips sollen vollständig in einer europäischen Lieferkette entstehen, die Finanzierungsrunde über sechs Millionen Euro führte Matterwave Ventures an.

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Standort
Berlin
Gegründet
2021
Teamgröße
–
Preismodell
Hardware in Entwicklung

Was Akhetonics macht

Akhetonics aus Berlin entwickelt einen Prozessor, der vollständig mit Licht rechnet, statt Licht nur für die Datenübertragung zu nutzen. Speicher und Recheneinheit sollen eng gekoppelt sein, was Leistung erhöht und Abwärme sowie aufwendige Kühlung vermeidet. Geschäftsführer ist Michael Kissner. Im Dezember 2024 sammelte das Unternehmen 6 Millionen Euro ein, angeführt von Matterwave Ventures, beteiligt sind auch 468 Capital, Runa Capital und Bayern Kapital. 21

Rein optischer Prozessor
Kern ist der XPU, ein optischer Baustein, der den Datenfluss zwischen Speicher, Netzwerk und Recheneinheiten steuert. Die Plattform soll digitale, analoge und Quantenberechnungen auf einer photonischen Basis vereinen und mit Taktraten im Terahertz-Bereich arbeiten. 2
Einsatzfelder
Zielanwendungen sind KI-Berechnungen in Echtzeit, komplexe Netzwerktechnik und die Raumfahrt, also Bereiche, in denen elektronische Prozessoren an Grenzen bei Energie und Wärme stoßen. 1
Europäische Lieferkette
Fertigung und Packaging sollen vollständig in Europa stattfinden. Akhetonics liefert neben der Hardware auch Softwarewerkzeuge und Designautomatisierung für die neue Chiparchitektur. 12

Schwerpunkte, Technologien und Branchen

Schwerpunkte
Rein optische ProzessorenEnergieeffizientes KI-Computing
Technologien
PhotonikOptisches Computing
Branchen
HalbleiterRechenzentren

Quellen

  1. 1Quelle zum Unternehmensprofilbayernkapital.de
  2. 2UnternehmenswebsiteAkhetonics

Zuletzt geprüft am 27. September 2026