Zurück zu KI-Start-ups

Ubitium

KI-Startup

Düsseldorfer Halbleiter-Start-up, das einen universellen RISC-V-Prozessor entwickelt. Der Chip soll CPU-, GPU-, DSP- und FPGA-Aufgaben in einer Architektur vereinen und KI-Funktionen ohne zusätzliche Spezialkerne ermöglichen.

Website besuchen
Standort
Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
Gegründet
Keine Angabe
Teamgröße
–
Preismodell
Chips und Entwicklungskits

Was Ubitium macht

Ubitium aus Düsseldorf entwickelt einen universellen Prozessor auf RISC-V-Basis, der die Aufgaben von CPU, GPU, DSP und FPGA in einer Architektur vereint. Dahinter steht CTO Martin Vorbach, der mehr als 200 Halbleiterpatente hält und rund 15 Jahre an der Technologie gearbeitet hat, CEO ist Hyun Shin Cho. Die Seed-Runde über 3,7 Millionen US-Dollar führten Runa Capital, Inflection und KBC Focus Fund an. 2026 meldete Ubitium Tape-out und erste funktionierende Chips. 12

Ein Prozessor für alle Aufgaben
Die Mikroarchitektur nutzt dieselben Transistoren je nach Aufgabe für unterschiedliche Rechenarten. Statt mehrerer Spezialchips soll ein einziger Prozessor Steuerung, Signalverarbeitung, Grafik und KI-Inferenz übernehmen. 12
Rekonfigurierbare Architektur
Technisch handelt es sich um eine grobgranular rekonfigurierbare Architektur (CGRA). Nach Unternehmensangaben ist es die erste ihrer Art, die Linux ohne zusätzlichen Host-Prozessor ausführt. 2
Zielmärkte
Zuerst adressiert Ubitium Embedded-Systeme und Robotik, später Edge Computing und Geräte, die selbstständig Entscheidungen treffen sollen. Partner sind unter anderem Siemens EDA und Samsung Foundry, entwickelt wird auch in Karlsruhe. 12

Schwerpunkte, Technologien und Branchen

Schwerpunkte
UniversalprozessorEdge AIEmbedded Systems
Technologien
RISC-VRekonfigurierbares Computing
Branchen
HalbleiterElektronikAutomotive

Quellen

  1. 1Geprüfte AnbieterinformationUbitium
  2. 2UnternehmenswebsiteUbitium

Zuletzt geprüft am 27. September 2026