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KNIME

KI-Software

An der Universität Konstanz entstandene Low-Code-Plattform für Data Science und KI. Mit KNIME bauen Fachleute Analyse-, Machine-Learning- und GenAI-Workflows visuell, die Desktop-Version ist Open Source.

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Standort
Konstanz, Baden-Württemberg
Gegründet
2004
Teamgröße
–
Preismodell
Kostenlose Analytics Platform, kommerzielle Hub-Tarife

Was KNIME macht

KNIME entstand 2004 an der Universität Konstanz in einem Team um Michael Berthold und ist heute eine der bekanntesten Open-Source-Plattformen für Datenanalyse. Fachleute bauen Analysen, Machine-Learning-Modelle und GenAI-Anwendungen als visuelle Workflows aus einzelnen Knoten, ohne programmieren zu müssen. Das Unternehmen sitzt in Zürich und Konstanz und hat Büros in Berlin und Austin. Zu den Anwendern zählen Bosch, Siemens, Continental, Infineon, Nestlé und Johnson & Johnson. 231

KNIME Analytics Platform
Die Desktop-Software ist kostenlos und steht unter GPLv3. Knoten zum Einlesen, Transformieren, Modellieren und Visualisieren werden zu Workflows verbunden, mehr als 300 Konnektoren binden Datenquellen an. Workflows lassen sich schrittweise ausführen und nachvollziehen. 23
GenAI und K-AI
Der Assistent K-AI hilft beim Bau von Workflows und beim Einarbeiten. Sprachmodelle lassen sich als Knoten in Workflows einbinden, etwa für Textauswertung oder eigene Assistenten. 21
Hubs für Zusammenarbeit und Betrieb
Auf dem kostenlosen Community Hub teilen Nutzerinnen und Nutzer Workflows und Erweiterungen. Der kommerzielle Business Hub bringt Workflows in den Unternehmensbetrieb, mit Governance, Überwachung und Validierung. 2

Schwerpunkte, Technologien und Branchen

Schwerpunkte
Low-Code Data ScienceDatenanalyse-WorkflowsGenAI-Workflows
Technologien
Open SourceMachine LearningLarge Language Models

Quellen

  1. 1Quelle zum Unternehmensprofiluni-konstanz.de
  2. 2UnternehmenswebsiteKNIME
  3. 3KNIMEWikipedia

Zuletzt geprüft am 27. September 2026