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SEMRON

KI-Startup

Dresdner Chip-Start-up von Absolventen der TU Dresden. SEMRON entwickelt mit der CapRAM-Technologie 3D-Chips, die generative KI energieeffizient direkt auf mobilen Endgeräten ausführen sollen.

Website besuchen
Standort
Dresden, Sachsen
Gegründet
2020
Teamgröße
–
Preismodell
Hardware in Entwicklung

Was SEMRON macht

SEMRON aus Dresden entwickelt Chips, auf denen große KI-Modelle mit sehr wenig Energie direkt auf Endgeräten laufen sollen. Aron Kirschen und Kai-Uwe Demasius gründeten das Unternehmen 2020 nach ihrem Studium an der TU Dresden. Statt in einer einzigen Rechenschicht rechnet die CapRAM-Technologie in vielen übereinander gestapelten Schichten, ähnlich wie 3D-Flash-Speicher. SEMRON sammelte 7,3 Millionen Euro Seed-Kapital ein, im Beirat sitzt unter anderem ARM-Mitgründer Hermann Hauser. 21

3D CapRAM
Die Technologie verlagert das Rechnen in den Speicher und nutzt dafür viele Lagen auf dem Chip, auf der Website ist von 256 Schichten die Rede. So sollen große Modelle auf wenigen Quadratmillimetern und mit Leistungsaufnahmen von einigen hundert Milliwatt laufen. 21
Entwicklungsstand
Ziel ist ein Demonstrator-Chip, der standardisierte KI-Modelle ausführt, und die Zusammenarbeit mit Fertigungspartnern für die Unterhaltungselektronik. In der SPRIND Challenge New Computing Concepts entwickelte SEMRON einen Compiler-Prototyp für die eigene Hardware. 1
Team und Standorte
Neben dem Sitz in Dresden hat SEMRON einen Standort in Austin, Texas. Zu den Beratern gehören ehemalige Führungskräfte von TSMC. 2

Schwerpunkte, Technologien und Branchen

Schwerpunkte
KI-Chips für mobile GeräteAnaloges In-Memory-Computing
Technologien
CapRAM3D-ChiparchitekturEdge AI
Branchen
HalbleiterElektronik

Quellen

  1. 1Quelle zum Unternehmensprofilsprind.org
  2. 2UnternehmenswebsiteSEMRON

Zuletzt geprüft am 27. September 2026