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Lio

KI-Software · KI-Startup

Münchner Plattform (früher askLio, Zentrale inzwischen in New York), deren KI-Agenten Bestellanforderungen parallel bearbeiten: Lieferanten recherchieren, Konditionen verhandeln, Freigaben einholen und Lieferungen verfolgen. Kunden sind unter anderem Munich Re und Brose.

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Standort
München, Bayern
Gegründet
2023
Teamgröße
–
Preismodell
Enterprise-Plattform, Preis auf Anfrage

Was Lio macht

Lio, früher askLio, entwickelt KI-Agenten für den Einkauf großer Unternehmen. Till Wagner, Vlad Keil und Lukas Heinzmann starteten die Plattform 2023 in München, wo die Lio Technologies GmbH weiterhin ihren Sitz hat, die Zentrale liegt inzwischen in New York. Im März 2026 führte Andreessen Horowitz eine Series A über 30 Millionen US-Dollar an. Nach Unternehmensangaben arbeiten mehr als 150 Konzerne mit Lio, darunter Munich Re, Brose, Schaeffler, BASF Coatings und Bilfinger. 12

Agenten für den operativen Einkauf
Mehrere Agenten arbeiten parallel an Bestellanforderungen: Sie recherchieren Lieferanten, vergleichen Angebote, bereiten Verhandlungen vor, holen Freigaben ein und verfolgen Lieferungen. Auch Rechnungsabgleich und das Nachfassen bei Lieferanten übernehmen sie. 12
Direkter und indirekter Einkauf
Die Plattform deckt indirekte und direkte Beschaffung ab, dazu Should-Cost-Modelle sowie Vertrags- und Lieferantenmanagement. Sie greift auf ERP-Systeme, E-Mail, Verträge und Webquellen zu. 21
Agent Operating Procedures
Die Arbeitsweise der Agenten wird in festen Abläufen beschrieben, die Lio Agent Operating Procedures nennt. Sie legen fest, wann ein Agent selbst handelt und wann ein Mensch entscheidet. 1

Schwerpunkte, Technologien und Branchen

Schwerpunkte
BeschaffungLieferantenrechercheVerhandlungFreigabeprozesse
Technologien
Multi-Agent-SystemeLarge Language Models

Quellen

  1. 1Quelle zum Unternehmensprofilmunich-startup.de
  2. 2UnternehmenswebsiteLio

Zuletzt geprüft am 27. September 2026