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d-fine

KI-Beratung

Frankfurter Beratung mit quantitativem Schwerpunkt, 2002 aus der Risikoberatung von Arthur Andersen hervorgegangen, vor allem für Banken und Versicherungen. Entwickelt und validiert Modelle für Risiko und Prognose, setzt erklärbare KI und Agenten ein und nennt mehr als 200 KI-Projekte.

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Standort
Frankfurt am Main, Hessen
Gegründet
2002
Teamgröße
2.000
Preismodell
Beratungs- und Projektmodell

Was d-fine macht

d-fine entstand im Juli 2002 durch ein Management-Buy-out aus der deutschen Risikoberatung von Arthur Andersen und startete mit 100 Beratern in Frankfurt am Main. Heute beschäftigt die Beratung rund 2.000 Menschen in sieben Ländern und setzte 2024 rund 311 Millionen Euro um, in der Lünendonk-Liste 2025 steht sie auf Platz drei der deutschen Managementberatungen. d-fine arbeitet quantitativ und technisch, vor allem für Banken und Versicherungen, zunehmend auch für Energie, Industrie und Gesundheitswesen. Nach eigenen Angaben stehen mehr als 200 KI-Projekte hinter dem Unternehmen. 13

Modelle für Risiko und Prognose
d-fine entwickelt und validiert Modelle für Kreditrisiko, Scoring, Prognosen und Anomalieerkennung, mit klassischen Verfahren ebenso wie mit Machine Learning. 13
Erklärbare KI und Validierung
d-fine setzt erklärbare KI ein und validiert Modelle für Banken und Versicherer, die ihre Modelle gegenüber der Aufsicht begründen müssen. 3
Agenten und Quantum Machine Learning
In neueren Projekten automatisiert d-fine Abläufe mit KI-Agenten und untersucht Anwendungen von Quantencomputern für Machine Learning. 3

Schwerpunkte, Technologien und Branchen

Schwerpunkte
Prognose und ScoringAnomalieerkennungExplainable AIQuantum Machine Learning
Technologien
Machine LearningNatural Language ProcessingQuantencomputing
Branchen
FinanzwesenVersicherungenIndustrieÖffentlicher Sektor

Quellen

  1. 1Quelle zum Unternehmensprofilde.wikipedia.org
  2. 2Unternehmenswebsited-fine
  3. 3Technologyd-fine

Zuletzt geprüft am 30. September 2026