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ExoMatter

KI-Software · KI-Startup

Münchner DLR-Ausgründung für KI-gestützte Materialforschung. Die Plattform bündelt Materialdaten, berechnet und prognostiziert Eigenschaften und unterstützt Forschungs- und Entwicklungsteams beim Screening und Vergleich von Werkstoffen.

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Standort
München, Bayern
Gegründet
2022
Teamgröße
20+
Preismodell
Plattform-Abonnements und Co-Development-Angebote auf Anfrage

Was ExoMatter macht

ExoMatter aus München ist 2022 aus dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hervorgegangen und entwickelt eine KI-Plattform für die Materialentwicklung. Die Idee entstand, als Mitgründer Josua während seiner Doktorarbeit am DLR aufwendig nach Materialien für Solarzellen suchte. Die Plattform kombiniert öffentliche Datenbanken mit eigenen Daten und schließt Lücken mit KI-Prognosen. Nach einer Pre-Seed-Runde über 1,7 Millionen Euro unter anderem mit Vanagon Ventures und Bayern Kapital nutzen Airbus, Audi, Infineon und die BSH die Plattform. 213

Screening von Werkstoffen
Die Screening-Engine vergleicht tausende Materialien in Minuten anhand der gewünschten Eigenschaften, ein eigener ExoMatter Score ordnet die Kandidaten. Reaktionen lassen sich simulieren, bevor im Labor gearbeitet wird. 2
Daten und Prognosen
Die Plattform bereitet Materialdaten aus Datenbanken und Kundendaten per Data-Mining auf und berechnet fehlende Eigenschaften mit KI. Materialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler von ExoMatter arbeiten direkt mit den Kunden. 13
Ergebnisse
ExoMatter nennt fünfmal schnelleres Screening und sechs bis zwölf Monate kürzere Entwicklungszyklen. Der Batteriehersteller CMBlu Energy berichtet, dass die Ergebnisse nicht nur schneller, sondern auch besser waren. 2

Schwerpunkte, Technologien und Branchen

Schwerpunkte
MaterialscreeningMaterialinformatikEigenschaftsprognosenNachhaltigkeitsbewertung
Technologien
Machine LearningMaterial InformaticsDatenbankenPhysikalische Simulation
Branchen
IndustrieChemieMaterialwissenschaftEnergie